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TU Berlin

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Dr. Adina Lauenburger

Lupe

Tätigkeit: Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Telefon: (030) 314 - 28520
Fax: (030) 314 - 26346
Email:
Sprechzeiten im SoSe 2020:
Mi. ab 16 Uhr und nach Vereinbarung (mit vorheriger Anmeldung per Mail an )
In der vorlesungsfreien Zeit nach Vereinbarung

Raum: 4139

 

Adina Lauenburger ist seit Oktober 2019 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachgebiet Medienwissenschaft der Technischen Universität Berlin. 2018 Promotion an der Bauhaus-Universität Weimar. Sie war Lehrkraft für besondere Aufgaben am Lehrstuhl für Medienwissenschaft der Universität Regensburg, wissenschaftliche Mitarbeiterin am »Internationalen Kolleg für Kulturtechnikforschung und Medienphilosophie« (IKKM) in Weimar, DFG-Stipendiatin des Graduiertenkollegs »Mediale Historiographien« der Universitäten Weimar, Erfurt und Jena sowie Visiting Fellow am Department of German der Northwestern University in Evanston/IL, USA. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Mediengeschichte, -theorie und -philosophie, Historiografie, Bildtheorie, Videobild und analoge Medien. Sie forscht aktuell zur Theorie taktiler Medialität.

 

 

Publikationen

Monografien

Das Unschärfebild. Medientheorie einer Wissensform. Marburg: Büchner-Verlag 2019.

Herausgeberschaft

Adina Lauenburger, Chris Tedjasukmana, Lisa Åkervall, Sulgi Lie (Hg.): Waking Life. Kino zwischen Technik und Leben. Berlin: b-books 2016.

Artikel

»Henry. Portrait of a Serial Killer (1986)«
In: Oliver Fahle u.a. (Hg.): Filmische Moderne. 60 Fragmente. Bielefeld: Transcript 2019, 229–235.

»Filmstil und Unschärfe. Eine theorie- und technikgeschichtliche Annäherung«
In: Julian Blunk u.a. (Hg.): Filmstil. Perspektivierungen eines Begriffs. München: ed. text+kritik 2016, 254–277.

»Eins, Zwei, Drei oder Die Waffen des Kinos«
In: Adina Lauenburger u.a. (Hg.): Waking Life. Kino zwischen Technik und Leben. Berlin: b-books 2016, 171–199.

»Regen«
In: Volker Pantenburg u.a. (Hg.): Wörterbuch kinematographischer Objekte. Berlin: August Verlag 2014, 123–125.

»Wie neu ist das Videobild? Reflexivität und Unschärfe«
In: Daniela Wentz, André Wendler (Hg.): Die Medien und das Neue. Marburg: Schüren 2009, 139–150.

Rezensionen

Johannes Gfeller, Agathe Jarczyk, Joanna Phillips: Kompendium der Bildstörungen beim analogen Video, hg. v. Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft (SIK-ISEA), Zürich 2013.

Zusatzinformationen / Extras

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